Oper

Motezuma/Vivaldi (Premiere am 29.3.2018)
Rolle: Motezuma

FAZ vom 5.4.2018
Der exzellente Bariton David Pichlmaier rettete neben der Bühne singend die Vorstellung.

Augsburger Allgemeine vom 31.3.2018
…großes Lob an David Pichlmaier, dessen sehr kurzfristiger Einsatz für den erkrankten Hauptdarsteller Martin Gäbler die Premiere in Ulm rettete.

„Der Westallgäuer“ vom 31.3.2018
Kurzfristig rettete der Münchner David Pichlmaier die Premiere, indem er am Bühnenrand stehend vom Blatt sang – stimmkräftig und fein differenziert…

Schwäbische Zeitung vom 31.3.2018
…Für ihn sang der exzellente David Pichlmaier vom Staatstheater Darmstadt neben der Bühne und rettete so die Vorstellung.


South Pole/Srnka (Premiere am 27.5.2017)
Rolle: Roald Amundsen

Opernglas 07/2017
…David Pichlmaier als Amundsen beeindruckend…

Darmstädter Echo vom 29.5.2017
David Pichlmaier lässt mit seinem kernigen Bariton die Erschütterung spüren…das sind zwei starke Figuren im Mittelpunkt…

die-deutsche-bühne vom 28.5.2017
…fünf Baritonen für die Norweger, bei denen David Pichlmaier als Amundsen furchtlos und herrschaftlich-grausam die Spitze bildet.

egotrip vom 28.5.2017
Die Bühnendarsteller glänzen durchweg durch starke stimmliche Leistungen, allen vorweg David Pichlmaier…

 

Tannhäuser/Wagner (Premiere am 22.4.2017)
Rolle: Wolfram von Eschenbach

Opernglas 06/2017
Der Wolfram von David Pichlmaier hingegen war ein klarer Pluspunkt dieser Neuproduktion. Der Bariton versah den Minnesänger mit warmem und fein fliessendem Timbre, sang sehr ausdrucksstark, stets auf Linie, aber bei allem liedhaften Impetus auch mit der nötigen Durchschlagskraft.

Opernwelt 06/2017
Als ihr heimlicher Verehrer rückte David Pichlmaier in den Kamerafokus. Er meisterte die Partie des Wolfram von Eschenbach glanzvoll mit lyrisch-kultiviertem Bariton.

Der Neue Merker vom 15.6.2017:
David Pichlmaier (Wolfram) stand im Zentrum der Gunst des Publikums. Sein heller, kultivierter Bariton erfreute durch Schattierungen im Ausdruck und war auch den Ausbrüchen im 3. Aufzug gut gewachsen.

egotrip.de vom 23.4.2017
Als sein Gegenüber nicht nur in dieser Szene zeigt David Pichlmaier eine mehr als überzeugende Leistung. Er moduliert seinen Gesangstext mit feinsten Ausdrucksvariationen, bewahrt dabei sets hohe Präsenz und – vor allem! – Verständlichkeit. Er beherrscht die Bühne auch in scheinbar weniger zentralen Szenen und verleiht diesen dadurch besonderes Gewicht.

Hessischer Rundfunk vom 24.4.2017
…besonders möchte ich Martin Snell als Landgraf und David Pichlmaier als Wolfram von Eschenbach hervorheben. Beide brauchten keine Übertitel – und haben wunderbar gesungen…

Mannheimer Morgen vom 24.4.2017
In Darmstadt einen Publikumsliebling zu nennen ist David Pichlmaier, der hier den Wolfram von Eschenbach gibt…Pichlmaiers Bühnenpräsenz und offenkundige Spielfreude ist nicht weniger zu loben, als der Wohlklang seiner vielseitig einsetzbaren Stimme…

Wiesbadener Tagblatt vom 24.4.2017
…David Pichlmaier als wohltönender Wolfram von Eschenbach…

Frankfurter Neue Presse vom 24.4.2017
…der intellektuell schlanke Bariton Wolfram (ansprechend nicht nur im „Lied an den Abendstern“: David Pichlmaier)…

deropernfreund.de vom 24.4.2017
Herausragend auch ein junges erwähnenswertes Talent: David Pichlmaier als Wolfram – ist wahrlich einen goldenen Abendstern wert. Hier ist ein guter Sänger, den man aufbauen muss und soll. Bitte merken Sie sich den Namen.

 

Le nozze di Figaro/Mozart (Premiere am 4.2.2017)
Rolle: Conte d’Almaviva

La lettre du musicien vom 9.2.2017
David Pichlmaier est un Comte mordant, la voix est assez sonore pour conférer la majesté requise par son grand air „Vedro mentr’io sospiro“.

 

Tosca/Puccini (Premiere am 3.12.2016)
Rolle: Sagrestano

Darmstädter Echo vom 5.12.2016
David Pichlmaier hat einen stimmlich makellosen und hübsch komödiantischen Auftritt als Mesner, der eitel durch die Kirche tänzelt.

egotrip.de vom 4.12.2016
In den anderen Rollen kann sich nur noch David Pichlmaier als klerikaler Schließer der Kirche profilieren, was er mit viel servilem Witz tut. Ihm gelingt das Kunststück, aus dieser Rolle kurzfristig fast eine Hauptrolle zu machen, bis ihn Scarpia in die Kulissen schickt.

 

Cosi fan tutte/Mozart (Premiere am 28.10.2016)
Rolle: Guglielmo

Cosi fan tutte (Staatstheater Darmstadt, 2016)

Cosi fan tutte (Staatstheater Darmstadt, 2016)

Hessischer Rundfunk vom 31.10.2016
…dem stand David Pichlmaier als Guglielmo in nichts nach. Er hat beeindruckend gesungen und gespielt, und das mit viel Charme und Witz…

Frankfurter Rundschau vom 31.10.2016
Dank der beflügelnden Klanggebung waren die Arien von schönster Ausdrücklichkeit und die Menschenkinder in ihrer libidinösen Geschäftigkeit dann doch irgendwie Erleuchtete…klar und mit Festigkeit der Bariton David Pichlmaiers (Guglielmo)…

FAZ vom 31.10.2016
David Pichlmaier gibt einen im Baritonalen spielerisch wendigen Guglielmo

Mainecho vom 31.10.2016
David Pichlmaier (Guglielmo) mit charakterstarkem Bariton…

Bergsträsser Anzeiger vom 3.11.2016
Stets vielseitig einsetzbar und auch an dieser Stelle wieder glaubhaft, präsent und stimmschön ist David Pichlmaier als Guglielmo zu erleben.

„Vorhang-Auf“ vom 31.10.2016
…der Darmstädter Publikumsliebling David Pichlmaier überzeugt einmal mehr nicht nur mit starker Stimme, sondern auch mit grossem komödiantischen Talent.

 

Das schlaue Füchslein/Janacek (Premiere am 26.11.2015)
Rolle: Förster

staatstheater_11_2015_das_schlaue_füchslein_highres_MG_1465_webFAZ vom 02.12.2015
David Pichlmaier gelingt es exzellent, den Konflikt in der Gestalt des Försters lebendig werden zu lassen. Dem Selbstbewusstsein nach Autoritätsperson und ausweislich der Flinte Entscheider über Leben und Tod, ist er zusehends nicht mehr Herr der eigenen Gedanken und eines in erratischen Bewegungen sich verselbständigenden, immer weiter verfallenden Körpers.

FNP vom 28.11.2015
David Pichlmaier liefert als baritonal geschmeidiger Förster eine eindrückliche Leistung ab.

Frankfurter Rundschau vom 27.11.2015
David Pichlmaier ist als unerwartet interessanter, aus wenig Gelegenheiten viel Individualität schöpfender, sängerisch imposanter Förster dabei.

 

Der Barbier von Sevilla/Rossini (Premiere am 19.9.2015)
Rolle: Figaro

STAATSTHEATER_09_2015_BARBIER_VON_SEVILLA_AUTOGRAMMKARTE_LOW_MG_2547Darmstädter Echo vom 21.09.2015
Eine originelle Charakterstudie bietet David Pichlmaier als mit allen Wassern gewaschener Figaro, pendelnd zwischen Anbiederung und Selbstsicherheit, sängerisch auf der Höhe des Geschehens. Ein Kabinettstück ist seine Arie „Ich bin das Faktotum der ganzen Stadt“

Hessischer Rundfunk (hr2 Frühkritik) vom 24.09.2015
David Pichlmaier singt und spielt den Figaro so gekonnt, den wird man nicht so schnell vergessen.

Darmstädter Tagblatt vom 23.09.2015
Lob für das Ensemble, getragen in dieser Inszenierung von zwei Säulen…auf der anderen Seite ist der Bariton David Pichlmaier die Konstante an der Darmstädter Oper: Die feste Größe Pichlmaier überzeugt diesmal als des Grafen Diener Figaro.  

 

Orpheus in der Unterwelt/Offenbach (Premiere am 31.1.2015)
Rolle: Orpheus – in der „Opernwelt“ nominiert als „Produktion des Jahres“

FAZ vom 4.2.2015
Die junge Dame scheint eine sonderbare Schwäche für abgetakelte Alphatiere zu besitzen, denn ihr Gatte Orpheus ist zwar ein Orpheus Pressedrittklassiger Aushilfsgeiger, in der Verkörperung durch David Pichlmaier jedoch das attraktivste männliche Geschöpf weit und breit: einfach wunderbar, wie formvollendet dieser Beau das Repertoire des empfindsamen Frauenverstehers abspult.

Opernwelt vom 02/2015
Groteske Facetten als eines gleichsam grätenlos zappelnden Gummimenschen nahm der Schwerenöter Orpheus alias David Pichlmaier an.

GAZ vom 5.2.2015
Schwung und lupenreinen Stimmglanz verleiht Rinnat Moriah als lebenshungrige Eurydike der gelungenen Aufführung ebenso wie David Pichlmaier als genervter Orpheus.

Darmstädter Tagblatt vom 5.2.2015
David Pichlmaier glänzt in Darmstadt einmal mehr, diesmal als Orpheus.

Frankfurter Rundschau vom 2.2.2015
Besonders reizend langweilen sich David Pichlmaier und Rinnat Moriah als O. und E., so ein schönes Paar (er der junge Gary Grant, sie Audrey Hepburn).

 

Il ritorno d’Ulisse in patria/Monteverdi (Premiere am 24.09.2014)
Rolle: Ulisse

ulisse_bow-1Die deutsche Bühne vom 26.9.2014
In der Titelpartie zeigt David Pichlmaier Einfühlsamkeit und edle Eleganz…

FAZ vom 27.09.2014
…seinen Höhepunkt und die gleichzeitige Brechung im Titelhelden, den David Pichlmaier darstellt. Dessen Verkleidung mit grauer Langhaarperücke und schwarzem Abendkleid wirkt zunächst komisch, dann zunehmend melancholisch. Pichlmaier gelingt eine grandiose, dank vokaler Auffächerung auch musikalisch beglaubigte Differenzierung: Im stolzen Bewusstsein seiner kriegerischen Kraft trumpft er auf, lässt als in der Heimat zum Fremden gewordener zugleich das Verlorene und zerbrechliche seiner Situation spüren.

FNP vom 27.9.2014
…eine Treppe prägt die Szene, auf der mit David Pichlmaier ein baritonal verführerischer, durchsetzungskräftiger Ulisse/Odysseus im Mittelpunkt stand.

Wiesbadener Kurier vom 29.9.2014
David Pichlmaier ist ein jung gebliebener Odysseus von starker baritonaler Präsenz.

 

Wozzeck/Gurlitt (Premiere am 27.10.2013)
Rolle: Wozzeck

wozzeck_hpk_0382_webDer Neue Merker vom 25.11.2013:
Bei Gurlitt war David Pichlmaier ein mit wunderbarer italienischer Technik, klangschön und elegant singender Wozzeck.

Darmstädter Echo vom 29.10.2013
…unter denen sticht David Pichlmaier weit heraus. Der junge lyrische Bariton verkörperte in der vergangenen Saison schon Büchners Lenz. Daran knüpft sein „Wozzeck“ jetzt nahtlos an. Feinnervig, ausdrucksvoll, auch schauspielerisch mit aller Intensität bringt er Wahn, Wut und Verzweiflung des Geknechteten brillant herüber. Sich „in das Leben des Geringsten“ zu versetzen, das hat er für diese Rolle überzeugend verinnerlicht.

Giornale della musica vom 29.10.2013
Adeguati i due cast vocali, che trovano due ottimi protagonisti nel sensibile David Pichlmaier e nel vigoroso Ralph Lukas per Berg.

„egotrip.de“ vom 29.10.2013
In Gurlitts Oper beherrschte David Pichlmaier als Wozzeck die Bühne durch seine stimmliche Präsenz aber auch durch sein eindringliches Spiel. Sein Wozzeck ist ein in die Enge getriebenes Wesen, das den Verstand verliert und sich schliesslich nicht mehr anders zu helfen weiss als durch eine Affekthandlung. Man erlebt diese Entwicklung von Szene zu Szene hautnah mit und ist am Ende fast erschöpft von der Wucht der Emotionen.

FAZ vom 29.10.2013
Das doppelte Ensemble leistet Hervorragendes: David Pichlmaiers Gurlitt-Wozzeck, eine hochaufgeschossene, zerbrechliche Gestalt führt der Figur feine psychologische Züge zu, gewinnt auch vokal überzeugende Intensität.

Mainecho vom 30.10.2013
Bariton David Pichlmaier gelingt das Porträt des gehetzten Soldaten Wozzeck stimmlich wie darstellerisch eindrücklich.

„Der Opernfreund“ vom 28.10.2014
Gurlitts Wozzeck gab David Pichlmaier mit sehr jugendlicher Gestalt, wendigem Spiel und edlem schlanken Bariton.

Frankfurter Rundschau vom 29.10.2013
Der zerbrechliche Wozzeck Gurlitts und der wuchtigere Bergs waren mit David Pichlmaier und Ralf Lukas besetzt: zwei in stimmlicher und performativer Dimension bezwingende Akteure.

 

Nocturno/Haas (Premiere am 23.3.2013)
Rolle: Bariton-Solo
– nominiert als Sänger des Jahres, sowie als Produktion des Jahres der Theater in NRW NOCTURNOvon Georg Friedrich HaasTexte von Yosa Buson, Sappho, Novalis und Georg TraklMUSIKALISCHE LEITUNG: Christopher Sprenger / INSZENIERUNG: Florian Lutz / BÜHNE und KOSTÜME: Christoph Ernst / LICHT: Bernd WinterscheidPremiere: 23. März 2013, 20.00 Uhr, Bundeskunsthalle

WDR3 vom 25.3.2013
…mit dem David Pichlmaier virtuos alle Ausdrucksmöglichkeiten des Gesangs vorführt…

„Neue Zeitung für Musik“ vom 26.3.2013
…glänzend: David Pichlmaier…

Bonner Generalanzeiger vom 25.3.2013
Ein Ereignis der junge Bariton David Pichlmaier, der ein „Haiku“ des japanischen Dichters Yosa Buson aus dem 18.Jahrhundert etwa achtzig Mal mit unterschiedlichen emotionalen Stimmungen wiederholt: „Die Nacht so kurz – oh! Und im Haar der Raupe Perlen von Tau.“ Langer, überzeugter Premierenbeifall!

„Die deutsche Bühne“ vom 23.3.2013
Das hätte freilich nie funktioniert ohne die nervenstarken, einfühlsamen Musiker: … der charmant komische Bariton David Pichlmaier

 

Jakob Lenz/Rihm (Premiere am 17.1.2013)
Rolle: Lenz

lenz_0179_webHessischer Rundfunk (hr2 Frühkritik) vom 18.1.2013
Im Mittelpunkt steht dabei vor allem der Bariton David Pichlmaier, ein Sänger, der nicht nur die schwierige Partie beherrscht, sondern auch sehr intensiv zu spielen versteht. Die Kraft und der körperliche Einsatz mit dem er diesen kranken und verzweifelten Lenz darstellt, ist wirklich beeindruckend…

Deutschlandfunk vom 18.1.2013
Die Inszenierung profitierte aber auch ganz erheblich von einem überragenden David Pichlmaier, der die Titelrolle mit geradezu beklemmender Intensität verkörperte.

Giessener Allgemeine vom 19.1.2013
…ideal besetzt mit dem jungen Bariton David Pichlmaier. Faszinierend schrecklich in seiner Verzweiflung, tief anrührend in seinem Ausgesetztsein, überzeugend in seiner Forderung nach kompromissloser Kunst…Pichlmaiers Interpretation schlägt aufs Gemüt, sein Lenz ist intensiv genug um Albträume zu generieren. Auch die hysterische, alle Gesangstechniken aushebelnde Partie gelingt ihm überzeugend.

Darmstädter Echo vom 18.1.2013
Mit einer eindringlichen Darstellung des innerlich zerrissenen Dichters Jakob Lenz hat David Pichlmaier das Darmstädter Premierenpublikum in Begeisterung versetzt.

Darmstädter Echo vom 19.1.2013
…Pichlmaier meistert die Partie bravourös. In selbstmitleidigem Falsettgesang sehnt sein Lenz die ferne Geliebte herbei, mit baritonaler Wucht singt er die Verzweiflung an der ganzen Welt heraus. Ansatzlos gelingen Pichlmaier all die plötzlichen Stimmungs- und Registerwechsel…

Egotrip.de vom 19.1.2013
David Pichlmaier verkörpert diese Rolle im doppelten Sinne mehr als überzeugend. Schon die sängerische Aufgabe fordert ihn stimmlich ganz, muss er doch an die Grenzen der Stimmdynamik gehen. Daneben ist er jedoch auch als Schauspieler gefragt, eine bei Sängern oftmals heikle Aufgabe. Doch auch mimisch, gestisch und körperlich stellt er die Figur des langsam aber stetig aus den Fugen geratenden Lenz nicht nur glaubwürdig, sondern mit geradezu packender Eindringlichkeit dar. Man leidet mit dieser Figur förmlich mit und möchte fast zur Hilfe eilen, spürt jedoch, dass Hilfe nicht mehr möglich ist….ausgezeichnet: David Pichlmaiers voluminöser Bariton…

Rhein-Main-Taunus-Onlinemagazin vom 21.1.2013
…faszinierende Inszenierung berührt stark. Das ist vor allem dem jungen Bariton David Pichlmaier zu verdanken, der den nur von wenigen lichten Momenten unterbrochenen Zerfallsprozess des Schizophrenen gesanglich wie darstellerisch auf fast beängstigende Weise glaubhaft macht.

„Stadtleben“ vom 21.1.2013
David Pichlmaier, in der Hauptrolle des Jakob Lenz, überzeugte während der gesamten Aufführungsdauer von 75 Minuten durch seine hervorragende Leistung.

 

Bajazzo/Leoncavallo (Premiere am 1.12.2012)
Rolle: Silviobajazzo_gp_0776

Frankfurter Rundschau vom 3.12.2012
…hervorragend die wunderbar biegsame Stimme David Pichlmaiers…

Offenbach-Post vom 3.12.2012
…Nedda und David Pichlmaier als ihr Liebhaber bieten atemberaubend kultivierten Vokalglanz…

Frankfurter Neue Presse vom 3.12.2012
…eine ganz grosse Leistung bieten im Bajazzo Susanne Serfling als Nedda und David Pichlmaier als Silvio…

 

Zauberflöte (Premiere am 4.10.2009)
Rolle: Papageno

zauberfloete_hpo_0016Giessener Allgemeine vom 5.10.2009
Es ist Papageno, der allen die Schau stiehlt, wer sonst? Mit Klamauk, Ironie und einer guten Portion jugendlichen Überschwangs wird der naive Vogelfänger zum komödiantischen Überflieger des Abends…Ach ja, der Papageno. David Pichlmaier hat sich hier eine Paraderolle angelacht. Der Schlaks mit der markanten Stimme führte mit einem Augenzwinkern durch seine Strophenlieder und setzte mimisch sowie gestisch Akzente.

Darmstädter Echo vom 6.10.2009
So kann eine Figur wie der Vogelfänger Papageno sich besonders vergnüglich entfalten, und David Pichlmaier versetzt sich denn auch nicht nur sängerisch gewandt, sondern darstellerisch ausgefeilt, gewürzt durch kleine Gags, in diese Paraderolle, die einst Schikaneder für sich selbst konzipiert hatte.

Egotrip vom 5.10.2009
Allen voran profiliert sich der noch junge David Pichlmaier als ein vor Witz und Elan sprühender Papageno. Er kennt keine Ruhe, kann natürlich kaum schweigen und ist immer darauf aus, seine Langeweile mit irgendwelchem Unsinn zu überbrücken. Seine berühmten Gesangsauftritte – mit Pamina und Papagena – sind ebenfalls musikalische und darstellerische Kleinodien.

Liederabende & Konzerte

Bonner General-Anzeiger vom 13.7.2018
F.Mendelssohn: Elias
Ausdrucksstark: der Solist David Pichlmaier

Darmstädter Echo vom 25.6.2018
Konzert des Staatstheaters Darmstadt zum Ende der Spielzeit
David Pichlmaier und Olivia Yang dürften in der „Zauberflöte“ als Papageno und Papagena die Lieblinge des Publikums werden…

Nordbayrischer Kurier vom 3.7.2017
F.Mendelssohn: Elias
Realismus herrschte stets, als David Pichlmaier den extrem intolerant zürnenden Propheten eines eifer- und rachsüchtigen Gottes und Verdammers anderer Religionen gab: dieser Sänger ist kein Brummbass, sondern gut stählern, eindringlich, dramatisch intensiv, also eine Idealbesetzung. So hat jede Intoleranz und jedes Eifertum, rein musikalisch betrachtet, ihre zwei Seiten. Sie ist wirkungsvoller als ein süßer Salbungston…Auch Melancholie fließt ein. Thomas Mann wäre der Interpretation der Arie des Elias „Es ist genug“ mit dem Wort von der Fülle des Wohllauts beigekommen – weil sich hier, in einem Kernmoment des Werks, die musikalische Schönheit mit der Melancholie zu einer wundersamen Melange verband.

Schwarzwälder Bote vom 14.4.2017
J.S.Bach: Johannespassion
Wie um Himmels Willen aber kann es sein, dass ein solches Stimmvolumen in einem so schlanken Menschen wie David Pichlmaier steckt? Der Bass verleiht Jesus eine mächtige, beeindruckende Stimme voller Ruhe und Wärme.

Konzertreise mit Thomas Hengelbrock und Bachs Johannespassion
Nürnberger Nachrichten vom 7.4.2017
So wunderbare Instrumentalisten wie der Fagottist Marco Postinghel vom BR-Symphonieorchester oder Daniel Sepec als Konzertmeister und Sänger wie David Pichlmaier erschaffen extreme Situationen…
Ludwigsburger Kreiszeitung vom 5.4.2017
Pichlmaiers „Himmel reisse, Welt erbebe“ ist virtuos und prägnant…
Recklinhäuser Zeitung vom 4.4.2017
Aus dem Chor ragen mit Arien Sopranistin Agnes Kovacs, Alt Anne Bierwirth und als unentschlossener Pilatus David Pichlmaier hervor.
Luxemburger Tageblatt vom 4.4.2017
…und vor allem David Pichlmaier als Pilatus boten Gesang auf allerhöchstem Niveau.
Ruhrnachrichten vom 3.4.2017
…vor allem David Pichlmaier als Pilatus sowie die Altistin Anne Bierwirth und Sopranistin Katja Stuber hervorragend besetzt.

Darmstädter Echo vom 28.12.2016
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium
Kraftvolles Volumen und hohe Stimmkultur verband David Pichlmaiers ausdrucksstarke Interpretation der Basspartie. Sowohl in den Rezitativen als auch in der Arie „Großer Herr, o starker König“ sorgte der Bariton für dramatische Höhepunkte.

Main-Echo vom 19.12.2016
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium
…begeisterte der kraftvolle Bassbariton David Pichlmaier, der zudem mit glasklarer Artikulation den Blick in das informative Textheft überflüssig machte.

Rotenburger Kreiszeitung vom 28.6.2016
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
…Ganz im Gegensatz dazu folgten mit Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ elegische Töne von Liebe, Leid und Schmerz, die der Bariton David Pichlmaier mit großem Stimmvolumen und mit virtuos eindringlicher Empathie zu Gehör brachte.

Thüringische Landeszeitung vom 29.3.2016
Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem
…beeindruckend vom ersten Takt die Solisten Elaine Boniolo (Sopran) und David Pichlmaier (Bariton). Da blieben keine Wünsche offen.

Darmstädter Echo vom 16.2.2016
Überzeugende Töne der Verzweiflung
LIEDERABEND David Pichlmaier singt Schuberts „Winterreise“ in Pfungstadt
…David Pichlmaier erfüllt die wechselnden Stimmungen der Lieder ausdrucksstark, wobei er seinen kraftvollen Bariton sehr differenziert einsetzt. Von der zarten Mezza Voce bis zum dramatischen Forte etwa reicht sein Stimmvolumen bei „Der Lindenbaum“, wenn die Erinnerung an „manchen süßen Traum“ umschlägt in die stürmischen Winde, die „den Hut vom Kopfe“ blasen.
Die tiefsten Eindrücke vermittelt Pichlmaier indes bei den düsteren Gesängen der Wanderung durch eisige Winterwelten, die wie Vorboten des Todes anklingen, wie zum Beispiel „Der Wegweiser“ oder „Das Wirtshaus“, das sich als „unbarmherz’ge Schenke“ des Totenackers darstellt. So schlägt der Sänger in der pausenlosen, hoch konzentrierten Wiedergabe der „Winterreise“ einen großen Spannungsbogen bis zum abschließenden Lied „Der Leiermann“, das er ruhig und gefasst, wie einen in sich gekehrten Sprechgesang, vorträgt.
…Im voll besetzten Saal des Historischen Rathauses herrschte nach dem letzten Lied andächtige Stille, bevor begeisterter Beifall aufbrandete.

Darmstädter Echo vom 4.8.2015
„Italienische Opernnacht“ bei den Residenzfestspielen
Zwei Solisten ragten indes an diesem Abend aus dem luxuriösen vokalen Sixpack heraus:… eindrucksvoll war David Pichlmaiers kraftvoll-wuchtiger Bariton in einer Szene aus Donizettis „Lucia di Lammermoor“, sicher und klangschön durch alle Register geführt.

Darmstädter Echo vom 27.7.2015
Residenzfestspiele: Liederabend mit dem Bariton David Pichlmaier
…Pichlmaier (Bariton) hatte ein Programm zusammengestellt, das eine gute Zusammenschau über die emotional sehr bewegte Zeit um den Wiener Kongress herum bot. Und so gingen Pichlmaier und sein Begleiter Kusnezow gleich zum Einstieg in die Vollen: Schuberts Lied „Willkommen und Abschied“ ist die leidenschaftliche Liebeserklärung eines Reisenden an seine zurückgebliebene Liebe. Einer düsteren und unheimlichen Nacht in der Natur stehen die Glücksgefühle der Liebe gegenüber. Mit dem ersten Ton zeigte Pichlmaier, Ensemblemitglied des Darmstädter Staatstheaters, Präsenz und Ausdrucksstärke. Der Sänger versteht es, zwischen kraftvoller Bestätigung und Verzweiflung mit stählernem Klang einerseits und weicher Innerlichkeit andererseits zu variieren…Mit dem sicher und einfühlsam spielenden Boris Kusnezow ist Pichlmaier aufs Beste abgestimmt, da braucht es kaum eines Blickkontakts um zu wissen, dass man auf einer Linie ist…

Stuttgarter Zeitung vom 7.4.2015
Kay Johannsen dirigiert Bachs Johannespassion in der Stuttgarter Stiftskirche
David Pichlmaier (Pilatus, Arien) und Kresimir Strazanac (Christus) überzeugten mit stimmlicher Autorität und Bass-Kernigkeit.

Bonner Generalanzeiger vom 12.5.2014
Paul Leonard Schäffers „Erlkönig“ beim Schumannfest
Wer den „Erlkönig“ vertonen möchte, muss Mut besitzen, denn gleich mit zwei Boliden hat er sich auseinanderzusetzen: mit Goethe als Text-Quelle und mit Schubert als deren genialisch produktivem Rezipienten.
Der 1987 in Hannover geborene Komponist, Dirigent und Pianist Paul Leonard Schäffer ist dieses Wagnis eingegangen und konnte seinen „Erlkönig“ jetzt im Rahmen des 17. Bonner Schumannfestes im Endenicher Ballsaal erfolgreich aus der Taufe heben.
Dabei ist Schäffers, der Psychoanalytikerin Luise Reddemann geschuldete Ansatz, nach dem das Kind zum „Opfer einer vom Vater ausgehenden sexualisierten Gewalt“ wird, keineswegs unumstritten. Indes: Setzt man dieses Axiom, so wirkt die dramaturgische Disposition absolut schlüssig und deren musikalische Ausformung ergreifend stimmig.
Von den vier anfänglichen Rollen (Erzähler, Vater, Sohn, Erlkönig) gleichen Vater und Erlkönig sich stimmfarblich zunehmend an, bis sie vollständig zur Deckung kommen. Das Klavier spiegelt, über weite Strecken in unerbittlichem Staccato repetierend, die nicht enden wollende Seelen-Qual des Kindes wider.
Mit dem jungen Bariton David Pichlmaier und der Pianistin Pauliina Tukiainen standen kongeniale Interpreten zur Verfügung, die diesem psychoanalytischen Drama erdrückende Dichte verliehen. Neben der Schubert-Vertonung, die zuvor zu Gehör kam und als (gedrucktes) Opus 1 dem Motto des diesjährigen Schumannfestes Rechnung trug, kann Schäffers Arbeit durchaus bestehen.
Eine Auswahl von Schuberts Goethe-Vertonungen hatte den Abend eröffnet und Pichlmaier Gelegenheit gegeben, Strahlkraft auch im Piano-Bereich zu entfalten. Volle lyrische Wärme dann bei Schumanns Zyklus op. 35 nach Kerner-Gedichten.

Frankfurter Neue Presse vom 16.3.2013
Mit Sanftmut und schönem Schmelz
Der junge Bariton David Pichlmaier gab bei der Kammermusik-Reihe der Frankfurter Sparkasse einen Liederabend mit Goethe-Vertonungen… Pichlmaier startete frisch und frei mit „Willkommen und Abschied“, ehe er im „Heideröslein“ Sanftmut und Schmelz verbreitete. Zu den berühmten Goethe-Vertonungen des Meisters gehören auch „Nähe des Geliebten“ und – im zweiten Teil zu hören – „Schäfers Klagelied“ und der „Erlkönig“.die Stimme des Künstlers war sehr homogen und präsent. Die Klavierpartnerin PauliinaTukkiainen begleitete mit kraftvoller Geste.
Einen wirkungsvollen Kontrast bildeten die Trakl-Vertonungen des erst 25 Jahre alten Nachwuchskomponisten Paul Leonard Schäffer, der zwar die „traditionelle Form und Stilistik des romantischen Kunstliedes“ bewahren will, dafür in Liedern wie „Aphorismus“ oder „Am
Rand eines alten Wassers“ gleichwohl ein spätromantisch-modern angelegtes Klangbild herstellt, das sich besonders in der Klavierbegleitung manifestiert. Mit den Goethe-Liedern „Höchste Gunst“, „Dämmrung senkte sich von oben“ und „Gingo Biloba“ zeigte der Bariton seine künstlerische Nähe zu dem Komponisten Wolfgang Rihm.

 

redaktionelle Beiträge

FRIZZmag vom Oktober 2017
David Pichlmaier singt in „Die Hochzeit des Figaro“

frizzmag Artikel

 

Stuttgarter Zeitung vom 15.5.2017
Mit Elias zurück zu den Wurzeln

Opernsänger aus Waiblingen Mit Elias zurück zu den Wurzeln

 

Darmstädter Echo vom 9.2.2016
Immer wieder auf die Achterbahn
Mut zur Romantik: Opern-Bariton David Pichlmaier wird auch als Lied-Interpret geschätzt

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Darmstädter Echo vom 2.2.2013
„Man muss bersten vor Kraft“
Opernsänger David Pichlmaier geht als „Lenz“ an Grenzen – das spricht auch junge Theatergänger an

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Preise und Auszeichnungen
  • 1999 2. Bundespreis bei „Jugend musiziert“ in der Kategorie Sologesang
  • 2000 Stipendiat der Kulturstiftung der Kreissparkasse Waiblingen
  • 2003 erster Preis und Sonderpreis für die beste Liedinterpretation beim „Concorso di Seghizzi“ (Gorizia/IT)
  • 2004 Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes
  • 2004 Finalist und Stipendiat beim Wettbewerb des Bayrischen Rundfunks „La Voce“ (Bad Kissingen/D)
  • 2004 zweiter Preis beim Liedwettbewerb „Het Lied literaire“ (Kerkrade/NL)
  • 2011 dritter Preis beim Liedwettbewerb „Das Lied“ (Berlin/D)
  • 2011 erster Preis beim „Brahms-Wettbewerb“ (Pörtschach/AUT)
  • 2013 Nominierung zum Sänger des Jahres, sowie zur Produktion des Jahres der Theater Nordrhein-Westfalens mit der Oper „Nocturno“ (Rolle: Bariton) von Georg Friedrich Haas
  • 2015 mit Cordula Däupers Inszenierung von „Orpheus in der Unterwelt“ (in der Titelrolle: Orpheus) nominiert zur Produktion des Jahres in der Zeitschrift „Opernwelt“
  • 2016 mit dem Ensemble des Staatstheaters Darmstadt nominiert zur besten Gesamtleistung in der Zeitschrift „die deutsche bühne“
  • 2016 mit Sandra Leupolds Inszenierung (Rolle: Dancairo) von „Carmen“ nominiert zur Produktion des Jahres in der Zeitschrift „Opernwelt“